Microsoft bereitet eine umfassende Überarbeitung seines Katalogs vor. Bis 2026 sollen mindestens 50 Produkte Wer wird seine Unterstützung verlieren? Unternehmen und Nutzer müssen sich unverzüglich vorbereiten!
Diese Welle von Support-Einstellungen betrifft wichtige Lösungen wie beispielsweise Büro 2021, Windows 11 24H2 oder sogar essenzielle Server-Tools. Die Kasse ist jetzt oder in Kürze zu öffnen.
Welche Software wird also als Nächstes auf den Markt kommen? Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen, um sich den Ärger zu ersparen.
Microsoft: Welche Produkte werden 2026 nicht mehr unterstützt?
Die größte Ankündigungswelle zum Supportende von Microsoft-Produkten seit Jahren wird Systemadministratoren aufhorchen lassen. Zwischen dem 1. Januar und dem 10. November stellt das Unternehmen Wartung, Updates und Support für Dutzende von Produkten ein.
Das heißt nicht, dass die Software nicht mehr funktioniert, nein! Nur, dass Sie ohne Patches auskommen müssen, und das ist ein echtes Sicherheitsrisiko.
Wenn du immer noch mit Büro 2021Bitte beachten Sie: Der offizielle Support endet am 13. Oktober ohne Verlängerungsoption. Dies ist ein abruptes Ende des Supportzyklus, insbesondere im Vergleich zur 10-jährigen Garantie für Office 2016.
Windows 11 24H2 wird ab Oktober nicht mehr verfügbar sein.
Windows 11 24H2, die seit 2024 am weitesten verbreitete Version auf Consumer-PCs, wird zum selben Datum eingestellt. Microsoft verteilt bereits das Update 25H2 an kompatible Rechner, um zu verhindern, dass das Basissystem ohne Support weiterläuft.
Die Business-Editionen von Windows 11 gehen noch einen Schritt weiter und erhalten eine Fristverlängerung bis Oktober 2027. Doch lassen Sie sich nicht täuschen: Diese Verzögerung ist nur eine vorübergehende Atempause.
Publisher verschwindet ohne Vorwarnung: Konvertieren Sie Ihre .pub-Dateien so schnell wie möglich.
Der Fall Microsoft Publisher grenzt an eine Katastrophe. Die Software wird im Oktober 2026 vollständig aus dem Katalog entfernt. Microsoft 365-Abonnenten können ihre Publisher-Dateien dann weder öffnen noch bearbeiten.
Ein klarer Ratschlag: Konvertieren Sie alle Ihre Publisher-Dokumente vor dem Abgabetermin in PDF oder Word! Es wurde kein Ersatz angekündigt; die Veranstaltung wird komplett abgesagt.
Server und Infrastruktur-Tools: Vorsicht vor den Folgen!
Diese Bereinigung erstreckt sich auch auf die Versionen, auf die noch immer die Hälfte der Unternehmensinfrastrukturen angewiesen ist. SQL Server 2016 wurde bereits im Juli eingestellt, allerdings mit einer teuren, aber eingeschränkten Option für erweiterten Support (ESU).
Windows Server 2012 und 2012 R2 erreichen im Oktober das Ende ihres Lebenszyklus und werden nicht wieder unterstützt. Obwohl diese Server unter Azure weiterhin teilweise unterstützt werden, ist bei lokalen Bereitstellungen Vorsicht geboten.
Exchange Server 2016 und 2019 sowie Skype for Business Server werden Ende Oktober eingestellt. Damit endet auch der letzte ESU-Zeitraum. Wenn Sie diese Systeme nutzen, bereiten Sie sich auf die Migration vor.
Windows 10 LTSB 2016, der Geist von Terminals und Industrieanlagen
Für alle, die noch Hardware mit Windows 10 LTSB 2016 verwenden, wird es kompliziert. Diese Langzeit-Support-Version, die im Gesundheitswesen und in der Industrie weit verbreitet ist, wird ab dem 13. Oktober nicht mehr unterstützt.
Wer solch eine Frist nicht ernst nimmt, riskiert die Sicherheit der gesamten IT-Infrastruktur. Das ist keine Angelegenheit, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte.
Fristen, die bereits 2026 abgelaufen sind: eine Warnung für das, was als Nächstes kommt
Das Tempo beschleunigt sich! Anfang des Jahres endete der Support für mehrere große Softwarepakete wie Dynamics CRM 2016 und Visual Studio 2022 LTSC. Falls Sie noch Restbestände dieser Versionen verwenden, ist es jetzt an der Zeit, einen Notfallplan zu erstellen.
Azure will da nicht nachstehen und kündigt die Abschaltung mehrerer spezialisierter Dienste wie Anomaly Detector und Metrics Advisor zum 1. Oktober an.
Microsoft nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Botschaft ist klar: Modernisieren Sie Ihre Infrastruktur, sonst zahlen Sie den Preis in Form von Risiken und Kosten.
Quelle: www.lesnumeriques.com

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